Grundvorlesung (4 SWS + 2 SWS Übungen, Nr. 4001)
Rechnerstrukturen (RS)
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Zeit und Ort:
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Dienstag, 12.15-13.45 Uhr, Campus Nord, HG III: Audimax und
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Donnerstag, 14.15-15.45 Uhr, Campus Nord, HGIII: Audimax
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Dozent:
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Heiko Krumm
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>Inhalt:
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Während die Vorlesung Programmierung die Nutzung eines Programmiersystems
in den Vordergrund stellte, konzentriert sich die Vorlesung Rechnerstrukturen
auf die technische Realisierung und führt dazu die wesentlichen Grundlagen
ein.
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Den Kern dieser Vorlesung bilden:
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die technische Darstellung von Information im Rechner,
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Hardwarebausteine in heute gängiger Verwendung,
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die Architektur des Von-Neumann-Rechners,
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die Maschinensprache- (bzw. Assembler-) Programmierung.
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Die restlichen Kapitel der Vorlesung haben eher Überblickscharakter.
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Zwei Kapitel umreißen, wie die Hardware durch Systemsoftware ergänzt
wird (Betriebssysteme, Programmiersprachen und ihre Übersetzer). Mit
Abschluss dieser beiden Kapitel sollte verständlich geworden sein,
wie Programmiersysteme realisiert werden.
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Die beiden letzten Kapitel bieten unter den Stichwörtern 'Parallelität'
und 'Verteilung' einen Ausblick auf bereits gängige Varianten der
Von-Neumann-Architektur und stellen somit Grundzüge weitergehender
Konzepte vor.
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Hörer:
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Informatiker vor dem Vordiplom
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Voraussetzungen:
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Vorlesung 'Programmierung'
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Literatur:
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Die Vorlesung orientiert sich an dem gleichnamigen Skriptum (Autoren: H.
Krumm, K. Echtle, W. Banzhaf), das per WWW als Postscript-Datei verfügbar
ist. Das Skript ist sehr kurz gefasst und dafür gedacht, die Wiederholung
des Vorlesungsstoffs zu erleichtern.
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Das Skriptum findet sich hier.
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Oder hier in PDF-Format.
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Es gibt auch einige von Studenten erstellte Folienmitschriften im WWW .
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Sie koennen hier fuenf .pdf-Dateien alter RS-Klausuren holen:
RS-Kl-3.94.PDF
RS-Kl-9.95.PDF
RS-Kl-2.96.PDF
Rs-Kl-7.98.PDF
Rs-kl-2.99.PDF
RS-Kl-8-00.pdf
RS-Kl-2-01.pdf
Aufgrund eines Rechnerplattform-Wechsels sind allerdings leider einige Sonderzeichen und das Layout veraendert.
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Hinweis:
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Es finden Übungen zur Vorlesung statt. Die Teilnahme an den Übungen
wird sehr empfohlen.
Spezialvorlesung (2 SWS, Nr. 42614)
Sicherheit im Netz
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Zeit und Ort:
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Montag, 12.15-13.45 Uhr, Campus Süd, GB IV: HS 112
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Veranstalter:
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Heiko Krumm
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Inhalt:
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Im ersten Quartal des Jahres 2000 konnte man viel von Verfügbarkeitsattacken
auf WWW-Anbieter lesen, die sich sogar auf Börsenkurse ausgewirkt
haben sollen. Der Themenbereich sicherer vernetzter Systeme ist jedoch
viel breiter. Durch die wachsende Vernetzung werden auch weitere Sicherheitsziele
gefährdet und nicht immer sind es nur sogenannte Hacker, die vorwiegend
spektakuläre Angriffe ausführen. Auch lässt sich IT-Sicherheit
nicht auf die Wahl der "richtigen" Verschlüsselung und Schlüsselverteilung
reduzieren. Sicherheit, und ganz besonders die Sicherheit vernetzter Systeme,
bedarf weitergehender Maßnahmen und will darüber hinaus kontinuierlich
gepflegt werden.
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Die Vorlesung "Sicherheit im Netz" gibt zunächst eine Übersicht
über den Komplex der IT-Sicherheit. Danach konzentriert sie sich auf
die speziellen Gefahren für vernetzte Systeme und geht auf geeignete
Maßnahmen ein, insbesondere:
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Sicherheitsanalyse und Sicherheitsplan,
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Authentifikation, Signaturen und Zugriffskontrolle,
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Verkehrskontrolle (Paketfilter und Firewall-Konfigurationen),
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Betriebsüberwachung (Monitoring, Audit, Virenscanner, Tripwires und
Intrusion Detection Systeme),
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kontinuierliche Systempflege,
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Computer Emergency Response Teams CERTs.
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Hörer:
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Informatiker nach dem Vordiplom
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Voraussetzungen:
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Vorlesung 'Rechnernetze und verteilte Systeme'
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Literatur:
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Folien zur Vorlesung (sollen vorlesungsbegleitend verfügbar werden),
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weitere Angaben im Verlauf der Vorlesung
Seminar (2 SWS, Nr. 44???)
Verteilte Anwendungen, Modelle und Architektur
Zeit: Blockseminar Ende August
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Veranstalter:
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Heiko Krumm
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Inhalt:
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Verteilte Anwendungen werden mit wachsender Vernetzung immer umfassender,
funktionsreicher und langlebiger. Sie sollen aus Komponenten zusammengestellt
werden können, flexibel an veränderte Randbedingungen angepasst
werden können und auch fremde Dienstleistungen integrieren. Sie sollen
sich über unterschiedliche Domänen erstrecken können, teilweise
sogar wandernde Elemente enthalten und von mobilen Stationen aus zugreifbar
sein. Sie sollen evolutionär veränderten Aufgabenstellungen gerecht
werden, effizient und leistungsfähig sein. Sie sollen Fehler und Ausfälle
tolerieren, sicher sein und mit anderen Anwendungen zusammenarbeiten können.
Sie sollen unterschiedliche Verteilungsplattformen nutzen können und
auch Uraltanwendungen integrieren können. Schließlich sollen
sie sogar korrekt sein und mit geringen Kosten entwickelt und verwaltet
werden können.
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Will man diese Ziele wirklich erreichen, sollte man die Problematik besser
verstehen lernen. Dabei können unter Umständen formale Modelle
verteilter Systeme helfen. Sie sind zwar oft selbst zunächst nicht
gerade einfach zu verstehen, lenken aber teilweise doch den Blick auf das
Wesentliche.
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Im Seminar sollen unterschiedliche Ansätze erarbeitet werden.
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Hörer:
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Informatiker nach dem Vordiplom
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Voraussetzungen:
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Vordiplom,
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Vorlesungen:
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'Rechnernetze und verteilte Systeme' in der Variante Krumm/Beilner,
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'Rechnernetzanwendungen',
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'Verteilte Algorithmen I'
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Literatur:
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Literaturhinweise werden bei der Themenvergabe gegeben.
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Zeitplan:
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Anfang Mai bis Ende Mai: Themenvergabe
(Do, 16.00-17.00 Uhr, Zimmer 406b in GBV, Campus Süd)
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Anfang Juni bis Vorlesungszeit-Ende: Themenbearbeitung unter Rücksprache
mit dem Veranstalter
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Ende August 2000: 1- bis 2-tägiges Kompaktseminar
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Aufgaben der Teilnehmer:
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Einarbeitung in einen aktuellen Ansatz,
selbständige Literatursuche und Auswertung
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Selbständiges Erarbeiten eines Beispiels
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Schriftliche Ausarbeitung zum gewählten Seminarthema
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Seminarvortrag und Teilnahme am Kompaktseminar
Heiko Krumm, 10.3.2000
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Informatik IV, Uni Dortmund
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